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Digital Campus sehr gefragt

Vorarlbergs erstes Zentrum für digitale Weiterbildung hat „den Nerv getroffen“. „Schon heute unterstreichen mehr als 200 Anmeldungen für das breitgefächerte Bildungsangebot die große Nachfrage“, bilanziert AK-Präsident Hubert Hämmerle stolz. Vielleicht gab es anfangs Zweifel. Dann sind sie spätestens jetzt vom Tisch. Die drei Initiatoren und Träger des Digital Campus Vorarlberg – Land, Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer – wollten von Beginn an digitale Kompetenz direkt in die Unternehmen bringen. LH Markus Wallner nennt es unabdingbar, den digitalen Wandel aktiv zu gestalten. Die Rechnung geht offensichtlich auf.

 

Mit AK-Stipendium

Der Digital Campus fügt sich nahtlos in die digitale Agenda Vorarlbergs ein. Das Zentrum bündelt innovative Bildungsmaßnahmen in einer eigenen Institution. Dazu wurden die innovativsten Bildungsprogramme für Unternehmer, Führungskräfte, Facharbeiter, Studenten und Schüler analysiert und in Form von Partnerschaften mit bestehenden Bildungsträgern ins Land geholt. Das Angebot spannt einen weiten Bogen von der Lehrerfortbildung über Seminare für Unternehmen bis zu Bachelor- und Masterstudien. „Unbürokratisch, lokal und leistbar“ muss es nach Ansicht von AK-Präsident Hubert Hämmerle vor allem sein. Die AK fördert deshalb die Teilnahme an Studiengängen und Kursen für ihre Mitglieder mit bis zu 50 Prozent der Kosten.

 

Das hat viele neugierig gemacht, künftige Studierende genauso wie Unternehmer. An die 200 Wissbegierige haben sich bereits für Studiengänge oder Digital Masterclasses bzw. die Coding-Ausbildung eingeschrieben. Stichwort Coding: Immer deutlicher tritt zutage, dass der Coding Campus wesentlich zur Behebung des Fachkräftemangels im IT-Bereich beitragen wird können. Vorarlberger Partnerunternehmen stellen Praktikumsplätze zur Verfügung.

Ende Februar trat erstmals der Beirat des Digital Campus Vorarlberg zusammen. Vertreter von Alpla, Blum, Gebrüder Weiss, Rhomberg Bau, Hirschmann, Land Vorarlberg, Russmedia und S.I.E Solutions geben in erster Linie Feedback aus Unternehmersicht und Anstöße zu Qualitätssicherung und besserer Vernetzung des Bildungsangebots.